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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Termine

29.12.2011 – 18.08.2013

ÖFFNUNGSZEITEN

Di + Mi 11:00 – 18:00 Uhr
Do + Fr 11:00 – 20:00 Uhr
Sa + So 11:00 – 18:00 Uhr
Mo geschlossen

 

EINTRITTSPREISE

Erwachsene:

5,- Euro / 2,50 Euro ermäßigt

Ermäßigung:

Hinweise zum Anspruch auf Ermäßigung finden Sie auf unserer Service-Seite...

FÜHRUNGEN

Sonntags 15 – 16 Uhr (im Eintrittspreis inbegriffen)

Der zweite Blick. Sammlung in Bewegung


Ausstellung

Museum Ostwall

Ebene U4


Anna und Bernhard J. Blume, aus der Sequenz Trautes Heim, 1986, © 2013 VG Bild-Kunst, Bonn

Anna und Bernhard J. Blume, aus der Sequenz Trautes Heim, 1986, © 2013 VG Bild-Kunst, Bonn

Die Dauerausstellung des MO wird unter dem Motto „Sammlung in Bewegung“ regelmäßig verändert. Die Gegenüberstellung bekannter Werke mit alten und neuen Arbeiten aus den Depots laden derzeit dazu ein, bei einem „zweiten Blick“ Neues zu entdecken.
Im Zentrum der Dauerausstellung stehen die Werke des Fluxus, jener Kunst-Bewegung, die in den 1960er Jahren Kunst und Alltag zu verbinden suchte. Zusammen mit Multiples aus jener Zeit sowie größeren Werkkomplexen von Wolf Vostell, Dieter Roth und Joseph Beuys bilden sie den inhaltlichen Schwerpunkt des MO.
Ein Bereich der Klassischen Moderne ist dem Thema „Menschenbilder“ gewidmet. So suchen im „Großen Zoologischen Garten“ August Mackes Stadtbewohner nach Harmonie mit dem Tier, während Otto Muellers „Badende im Teich“ ganz in der Natur aufgehen; ein schüchterner „Knabenakt“ Carl Hofers tritt in Dialog mit der stolzen Darstellung der nackten „Tänzerin Sent M’Ahesa“ Bernhard Hoetgers. Die informelle Malerei ist mit Werken von Winfred Gaul, Bernard Schultze, Peter Brüning und Gerhard Hoehme vertreten. Sie werden - als zweiter Strang der deutschen Nachkriegskunst - den abstrakten Werken von Ernst Wilhelm Nay, Fritz Winter und Fritz Wotruba gegenüber gestellt. Die zeitgenössische Kunst ist unter anderem durch Werke von Anna und Bernhard Blume, Freya Hattenberger und Mark Dion vertreten. Gemälde Phil Sims’ geben einen Einblick in die aktuelle Farbmalerei. Die Klanginstallation „Private Cloud“ der Künstlerin Christina Kubisch lässt hingegen an verschiedenen Orten der Welt aufgenommene Datenströme mit Hilfe von Induktionskopfhörern hörbar werden. Zwei biomorphe Polyesterskulpturen Thomas Rentmeisters stehen in spannendem Kontrast zu geflochtenen Kreaturen Susanne Thiemanns.

Weitere Informationen: www.museumostwall.dortmund.de

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