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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Wiedereröffnung des Dortmunder U am 13. März

Seit Anfang November 2020 ist das Dortmunder U, wie alle anderen Kultureinrichtungen in Deutschland auch, aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen. In diesem Zeitraum wurde stets versucht Alternativen zu schaffen und das Programm des Hauses digital und online für Besucher*innen zugänglich zu machen. Diese Ausweichmöglichkeiten haben sich bereits sehr gut etabliert, doch die Besucher*innen im Haus fehlten dennoch. Desto mehr freut sich das Dortmunder U darauf, den Besucher*innen ab Samstag (13.03.2021) zu gewohnten Öffnungszeiten wieder die Türen zu öffnen!

 

Leider ist das Dortmunder U noch nicht wieder „wie gewohnt“ zu besuchen – dies ist aufgrund der momentanen Situation immer noch nicht möglich/tragbar. Jedoch ist das U durch die intensive Ausarbeitung eines Hygienekonzeptes – ohne großen Aufwand für die Besucher*innen – endlich wieder zugänglich.

Wer ab kommenden Samstag also die Ausstellungen im Dortmunder U besuchen möchte, muss sich vor dem Besuch unter www.digitales.dortmunder-u.de/tickets für ein Zeitfenster anmelden.

Diese Anmeldung und Registrierung dient der Einhaltung der aktuellen CoronaSchutzVO und ermöglicht die erforderliche Rückverfolgbarkeit im Falle einer Infektion.

 

Aktuell können sich Einzelpersonen oder Gruppen von max. 5 Personen aus max. 2 Haushalten (zzgl. 5 Kinder unter 14 Jahren) ein Zeitfenster, der den Ausstellungsbeginn darstellt, reservieren. Die entsprechenden Tickets müssen am Eingang des Dortmunder U vorgelegt werden – und einem Besuch steht nichts mehr im Wege.

Besucher*innen sollten folgendes beachten: der Besuch des Dortmunder U erfordert das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder FFP3-Maske) und die Einhaltung der Abstandsregeln (zu anderen Gruppen); die Dachterrasse und die Garderobe sind nicht zugänglich, Schließfächer stehen jedoch zur Verfügung.

Das Dortmunder U hat trotz Schließungen in den letzten Monaten sämtliche Ausstellungen erarbeitet, aufgebaut und teilweise digital eröffnet – die Ausstellungen warten also bereits seit einigen Wochen auf die Besucher*innen.

 

So sollte Ende November eigentlich die Sonderausstellung „Rainer Fetting“ eröffnen, die zahlreiche Werke des Künstlers der „Neuen Wilden“ präsentiert. Auch die Ausstellung „Faţadă/Fassade“ des HMKV war bisher noch nicht zugänglich. „Faţadă/Fassade“ fokussiert sich auf die Roma-Baukultur und deren Einflüsse auf die Dortmunder Nordstadt. Neben der Sammlungspräsentation „Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen.“ des Museums Ostwall sind im MO-Schaufenster auch die Ausstellungsstücke der MO-Kunstpreisträgerin Valie Export zu sehen und im Lautsprecher auf der Ebene 4 der „Corona Newsroom“ aufgebaut, der über die Pandemie-Berichterstattung des vergangenen Jahres berichtet. Aber auch die TU Dortmund und die UZWEI haben Ausstellungen für die Besucher*innen vorbereitet: mit „Vier im roten Kreis“ präsentiert die Technische Universität vier Künstler*innen, die ihre Forschungsergebnisse im Rahmen der Lehre an der TU Dortmund vorstellen. Auf der Ebene 2 setzt sich die UZWEI mit der Ausstellung „I WAS HERE“ mit Street Art auseinander. 

Eine weitere Besonderheit ist der neue „Pop-Up-Store“ im Foyer des Dortmunder U, wo man ab sofort Jutebeutel, Ausstellungskataloge, Buttons, Stifte und viel mehr erwerben kann.

 

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