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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

(Grafik: „Artist & Agents – Performancekunst und Geheimdienste“, HMKV im Dortmunder U, 26.10.2019 - 22.03.2020, Foto: Ion Grigorescu: „The Talkie-Walkie People“ (1975), Design: Nathow & Geppert.)

(Grafik: „Artist & Agents – Performancekunst und Geheimdienste“, HMKV im Dortmunder U, 26.10.2019 - 22.03.2020, Foto: Ion Grigorescu: „The Talkie-Walkie People“ (1975), Design: Nathow & Geppert.)

HMKV-Ausstellung „Artists and Agents – Performancekunst und Geheimdienste“ wird am 25. Oktober eröffnet

Die Angst der Geheimdienste vor der Kunst

Ab dem 26. Oktober 2019 zeigt der HMKV (Hartware MedienKunstVerein) im Dortmunder U die aufwändig recherchierte internationale Gruppenausstellung Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste. Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls beleuchtet die Ausstellung die Interaktion zwischen Geheimdiensten und Performancekunst – jener Kunstrichtung, vor der sich die Parteidiktaturen Osteuropas am meisten fürchteten. Um die Kunstszenen effektiv unterwandern und schließlich „zersetzen“ und „liquidieren“ zu können, mussten die eingeschleusten Agent*innen jedoch teils selbst ‚performen‘ und ‚künstlerisch‘ tätig werden. Artists & Agents präsentiert anhand z. T. noch nie gezeigter Materialien zahlreiche Beispiele künstlerischer Subversion sowie bislang unbekannte Fälle geheimdienstlicher Unterwanderung der Kunstszene durch Agent*innen.

Kuratiert wird die in Kooperation mit dem Slavischen Seminar der Universität Zürich entwickelte Ausstellung von Inke Arns (HMKV), Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse (beide Universität Zürich). Die Ausstellung ist das Ergebnis umfangreicher Recherchen in den Geheimdienstarchiven der ehemaligen Ostblock-Länder. Nach 1990 wurden diese erstmals für die Forschung geöffnet. Dadurch wurde es möglich, die Dokumentation von Kunst durch Spitzel und die Einflussnahme der Geheimdienste auf künstlerische Arbeiten zu untersuchen.

„Das Neue und Ungewöhnliche an unserer Ausstellung ist, dass ihr Schwerpunkt auf der Perspektive der Geheimdienste auf die Performancekunst liegt – also auf den Akten, die diverse Geheimdienste in der DDR, Polen, Ungarn, der ČSSR, Rumänien, Bulgarien und der UdSSR über Aktions- und Performancekunst zwischen 1960 und 1990 angelegt haben,“ so HMKV-Direktorin und Ko-Kuratorin Inke Arns.

Neu ist auch der Stellenwert, der den Geheimdienstakten für die Kunstgeschichte zukommt: Bis ins kleinste Detail dokumentieren die Berichte teils kaum bekannte künstlerische Tätigkeiten und das aktive, operative Eingreifen des Staates in die künstlerische Produktion – mit dem Ziel, diese zu verhindern, zu zerstören sowie kritische Künstler*innen gesellschaftlich zu diskreditieren und zu kriminalisieren.

Die Akten, so Slavistin und Ko-Kuratorin Sylvia Sasse, „offenbaren dabei wenig über die Beobachteten, viel hingegen über die Ängste und Strategien der Beobachter*innen“: „Performancekunst galt deshalb als so gefährlich, weil die Geheimpolizei sie überhaupt nicht einordnen konnte,“ so Kunsthistorikerin und Ko- Kuratorin Kata Krasznahorkai. „Sie produziert ja keine ‚Bilder‘ oder ‚Skulpturen‘. Sie konnte überall und jederzeit auftauchen – und wieder verschwinden. Verdächtig war auch ihr Ursprung aus den USA und dass sie eine neue Öffentlichkeit schuf – eine parallele, freie Öffentlichkeit, die die Staatssicherheit am meisten fürchtete.“

Um solche Kunstaktionen zu verhindern und Künstler*innen als Staatsfeinde zu inszenieren, mussten jedoch auch die Agent*innen selbst ‚performen‘. Der vielleicht spannendste Aspekt der Ausstellung ist die „zerstörerische Kraft“ dieser ‚Fake-Art‘ im Staatsauftrag, so Sylvia Sasse: „Agenten*innen wurden in Aktionen eingeschleust, um Künstler*innen zu kriminalisieren. Wer sich daher die Geheimpolizei als bürokratische Maschinerie vorstellt, übersieht ihr ‚Theater‘ – eine aufwändige Inszenierung zur Produktion innerer Feinde. Das trifft natürlich nicht nur auf Osteuropa und auf ,damals‘ zu, sondern das sind Strategien, die auch heute wieder Konjunktur haben.“

Die Künstler*innen waren sich dieser Situation teils bewusst und reflektieren diese schwierige Situation mit dem Abstand von Jahrzehnten. Zu sehen sind im HMKV neben einer Fülle von Aktenmaterial zahlreiche Auseinandersetzungen von Performancekünstler*innen mit ihren eigenen Akten sowie neuere künstlerische Positionen, die sich – teils auch jenseits von Osteuropa – mit Kunst und Geheimdiensten beschäftigen.

Die ausgestellten Akten und künstlerischen Positionen leisten daher auch einen Beitrag zur Sensibilisierung für die Gefahren und Warnzeichen von autokratischen Systemen: „In den Akten lesen wir, wie z.B. die Stasi über zeitgenössische Kunst gesprochen hat – oft in einer sehr herabsetzenden und diffamierenden Sprache. Diese Sprache erkennt man heute bei rechtspopulistischen Parteien wieder, die der zeitgenössischen Kunst und Kultur eine zu geringe Linientreue zum ‚Volk‘ attestieren,“ so die Kuratorinnen.

Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste

Eine Ausstellung des HMKV (Hartware MedienKunstVerein) in Kooperation mit dem Slavischen Seminar der Universität Zürich, kuratiert von Inke Arns, Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse.

Künstler*innen: Alexandru Antik (RO), Tina Bara & Alba D'Urbano (DE), Kurt Buchwald (DE), Károly Elekes / Árpád Nagy / Gruppe MAMÜ (RO), György Galántai / Artpool (HU), Ion Grigorescu (RO), Sanja Iveković (HR), Voluspa Jarpa (CL), Jens Klein (DE), Daniel Knorr (RO/DE), Csilla Könczei (RO), Korpys/Löffler (DE), Jiří Kovanda (CZ), Jill Magid (US), Simon Menner (DE), Arwed Messmer (DE), Clara Mosch (DE), Orange Alternative (PL), Peng! Collective (DE), Józef Robakowski (PL), Cornelia Schleime (DE), Nedko Solakov (BG), Gabriele Stötzer (DE), Tamás St.Turba (NETRAF-agent) / Gábor Altorjay (HU).

Mit Akten der Politischen Polizei, Schweiz, des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), DDR, Służba Bezpieczeństwa (SB), VR Polen, Štátní bezpečnost (ŠB), ČSSR, Komitet gosudarstvennoj bezopasnosti (KGB), UdSSR, Belügyminisztérium (BM), VR Ungarn, Securitate, SR Rumänien, Dirección de Inteligencia Nacional (DINA), Chile, Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst (AIVD), Niederlande, Bundesnachrichtendienst (BND), Deutschland

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch den European Research Council (ERC) im Rahmen des Forschungsprojekts "Performance Art in Eastern Europe 1950-1990. History and Theory".

Der HMKV wird gefördert durch die Kulturbetriebe Stadt Dortmund / Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität.

Publikationen:

Das Magazin zur Ausstellung wird ab Ende November erhältlich sein: Neben einer Einführung zu Artists & Agents enthält es Antworten der Kuratorinnen auf „Frequently Asked Questions“, Werkbeschreibungen zu allen künstlerischen Arbeiten, Hintergrundinformationen zu allen Akten, ein umfangreiches Glossar, das Begrifflichkeiten der Geheimdienste erläutert sowie zahlreiche Abbildungen, die die Ausstellung dokumentieren. Die Printausgabe wird im Bookshop des HMKV (5,00 €) oder per E-Mail-Bestellung erhältlich sein (10,00 €), sowie als PDF-Download (kostenfrei).

Buch im Spector Verlag:

Kata Krasznahorkai, Sylvia Sasse (Hg.): Artists & Agents. Performancekunst und Geheimdienste, Leipzig: Spector, 2019, 34,00 €. Erscheinungstermin: 25. Oktober 2019.Autor*innen: Inke Arns, Mădălina Brașoveanu, Anna Krakus, Liliana Gomez, Hristo Hristov, Kata Krasznahorkai, Tomáš Pospiszyl, Łukasz Ronduda, Sylvia Sasse, Tamás Szőnyei und Anikó Szűcs


ALLGEMEINE BESUCHSINFORMATIONEN

Öffnungszeiten

Di-Mi 11:00 – 18:00 Uhr

Do-Fr 11:00 – 20:00 Uhr

Sa-So & feiertags 11:00 – 18:00 Uhr

Mo geschlossen

 

Preise

Eintritt frei. Eine Spende für den Hartware MedienKunstVerein e.V. ist herzlich willkommen!

Öffentliche Führungen

Sonntags und feiertags: 16:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Min. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kuratorinnenführung

Samstag, 26. Oktober 2019, 15:00 Uhr, Dauer: ca. 90 Min.

Mit Inke Arns, Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Rahmenprogramm

Informationen unter www.hmkv.de

Familiensonntag

Jeden ersten Sonntag im Monat bietet der HMKV im Rahmen des Familiensonntags im Dortmunder U um 15:00 Uhr eine kostenfreie Kinderführung durch die Ausstellung Artists & Agents an. Unsere Kinderführung ist uneingeschränkt für die gesamte Familie geeignet.

Anmeldung nicht notwendig. Einfach vorbeikommen! Dauer ca. 30 Min. Treffpunkt am Eingang der Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sonderführungen zum Wunschtermin

Für Gruppen von bis zu 25 Personen

60 €, Anmeldung und weitere Infos unter: info@hmkv.de

Jederzeit individuell buchbar. Auch in englischer Sprache. Um Anmeldung (mind. 7 Tage im Voraus) wird gebeten.

Die Angst der Geheimdienste vor der Kunst Ab dem 26. Oktober 2019 zeigt der HMKV (Hartware MedienKunstVerein) im Dortmunder U die aufwändig recherchierte internationale Gruppenausstellung Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste. Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls beleuchtet die Ausstellung die Interaktion zwischen Geheimdiensten und Performancekunst – jener Kunstrichtung, vor der sich die Parteidiktaturen Osteuropas am meisten fürchteten. Um die Kunstszenen effektiv unterwandern und schließlich „zersetzen“ und „liquidieren“ zu können, mussten die eingeschleusten Agent*innen jedoch teils selbst ‚performen‘ und ‚künstlerisch‘ tätig werden. Artists & Agents präsentiert anhand z. T. noch nie gezeigter Materialien zahlreiche Beispiele künstlerischer Subversion sowie bislang unbekannte Fälle geheimdienstlicher Unterwanderung der Kunstszene durch Agent*innen. Kuratiert wird die in Kooperation mit dem Slavischen Seminar der Universität Zürich entwickelte Ausstellung von Inke Arns (HMKV), Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse (beide Universität Zürich). Die Ausstellung ist das Ergebnis umfangreicher Recherchen in den Geheimdienstarchiven der ehemaligen Ostblock-Länder. Nach 1990 wurden diese erstmals für die Forschung geöffnet. Dadurch wurde es möglich, die Dokumentation von Kunst durch Spitzel und die Einflussnahme der Geheimdienste auf künstlerische Arbeiten zu untersuchen. „Das Neue und Ungewöhnliche an unserer Ausstellung ist, dass ihr Schwerpunkt auf der Perspektive der Geheimdienste auf die Performancekunst liegt – also auf den Akten, die diverse Geheimdienste in der DDR, Polen, Ungarn, der ČSSR, Rumänien, Bulgarien und der UdSSR über Aktions- und Performancekunst zwischen 1960 und 1990 angelegt haben,“ so HMKV-Direktorin und Ko-Kuratorin Inke Arns. Neu ist auch der Stellenwert, der den Geheimdienstakten für die Kunstgeschichte zukommt: Bis ins kleinste Detail dokumentieren die Berichte teils kaum bekannte künstlerische Tätigkeiten und das aktive, operative Eingreifen des Staates in die künstlerische Produktion – mit dem Ziel, diese zu verhindern, zu zerstören sowie kritische Künstler*innen gesellschaftlich zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Die Akten, so Slavistin und Ko-Kuratorin Sylvia Sasse, „offenbaren dabei wenig über die Beobachteten, viel hingegen über die Ängste und Strategien der Beobachter*innen“: „Performancekunst galt deshalb als so gefährlich, weil die Geheimpolizei sie überhaupt nicht einordnen konnte,“ so Kunsthistorikerin und Ko- Kuratorin Kata Krasznahorkai. „Sie produziert ja keine ‚Bilder‘ oder ‚Skulpturen‘. Sie konnte überall und jederzeit auftauchen – und wieder verschwinden. Verdächtig war auch ihr Ursprung aus den USA und dass sie eine neue Öffentlichkeit schuf – eine parallele, freie Öffentlichkeit, die die Staatssicherheit am meisten fürchtete.“ Um solche Kunstaktionen zu verhindern und Künstler*innen als Staatsfeinde zu inszenieren, mussten jedoch auch die Agent*innen selbst ‚performen‘. Der vielleicht spannendste Aspekt der Ausstellung ist die „zerstörerische Kraft“ dieser ‚Fake-Art‘ im Staatsauftrag, so Sylvia Sasse: „Agenten*innen wurden in Aktionen eingeschleust, um Künstler*innen zu kriminalisieren. Wer sich daher die Geheimpolizei als bürokratische Maschinerie vorstellt, übersieht ihr ‚Theater‘ – eine aufwändige Inszenierung zur Produktion innerer Feinde. Das trifft natürlich nicht nur auf Osteuropa und auf ,damals‘ zu, sondern das sind Strategien, die auch heute wieder Konjunktur haben.“ Die Künstler*innen waren sich dieser Situation teils bewusst und reflektieren diese schwierige Situation mit dem Abstand von Jahrzehnten. Zu sehen sind im HMKV neben einer Fülle von Aktenmaterial zahlreiche Auseinandersetzungen von Performancekünstler*innen mit ihren eigenen Akten sowie neuere künstlerische Positionen, die sich – teils auch jenseits von Osteuropa – mit Kunst und Geheimdiensten beschäftigen. Die ausgestellten Akten und künstlerischen Positionen leisten daher auch einen Beitrag zur Sensibilisierung für die Gefahren und Warnzeichen von autokratischen Systemen: „In den Akten lesen wir, wie z.B. die Stasi über zeitgenössische Kunst gesprochen hat – oft in einer sehr herabsetzenden und diffamierenden Sprache. Diese Sprache erkennt man heute bei rechtspopulistischen Parteien wieder, die der zeitgenössischen Kunst und Kultur eine zu geringe Linientreue zum ‚Volk‘ attestieren,“ so die Kuratorinnen. Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste Eine Ausstellung des HMKV (Hartware MedienKunstVerein) in Kooperation mit dem Slavischen Seminar der Universität Zürich, kuratiert von Inke Arns, Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse. Künstler*innen: Alexandru Antik (RO), Tina Bara & Alba D'Urbano (DE), Kurt Buchwald (DE), Károly Elekes / Árpád Nagy / Gruppe MAMÜ (RO), György Galántai / Artpool (HU), Ion Grigorescu (RO), Sanja Iveković (HR), Voluspa Jarpa (CL), Jens Klein (DE), Daniel Knorr (RO/DE), Csilla Könczei (RO), Korpys/Löffler (DE), Jiří Kovanda (CZ), Jill Magid (US), Simon Menner (DE), Arwed Messmer (DE), Clara Mosch (DE), Orange Alternative (PL), Peng! Collective (DE), Józef Robakowski (PL), Cornelia Schleime (DE), Nedko Solakov (BG), Gabriele Stötzer (DE), Tamás St.Turba (NETRAF-agent) / Gábor Altorjay (HU). Mit Akten der Politischen Polizei, Schweiz, des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), DDR, Służba Bezpieczeństwa (SB), VR Polen, Štátní bezpečnost (ŠB), ČSSR, Komitet gosudarstvennoj bezopasnosti (KGB), UdSSR, Belügyminisztérium (BM), VR Ungarn, Securitate, SR Rumänien, Dirección de Inteligencia Nacional (DINA), Chile, Algemene Inlichtingen- en Veiligheidsdienst (AIVD), Niederlande, Bundesnachrichtendienst (BND), Deutschland Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch den European Research Council (ERC) im Rahmen des Forschungsprojekts "Performance Art in Eastern Europe 1950-1990. History and Theory". Der HMKV wird gefördert durch die Kulturbetriebe Stadt Dortmund / Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität. Publikationen: Das Magazin zur Ausstellung wird ab Ende November erhältlich sein: Neben einer Einführung zu Artists & Agents enthält es Antworten der Kuratorinnen auf „Frequently Asked Questions“, Werkbeschreibungen zu allen künstlerischen Arbeiten, Hintergrundinformationen zu allen Akten, ein umfangreiches Glossar, das Begrifflichkeiten der Geheimdienste erläutert sowie zahlreiche Abbildungen, die die Ausstellung dokumentieren. Die Printausgabe wird im Bookshop des HMKV (5,00 €) oder per E-Mail-Bestellung erhältlich sein (10,00 €), sowie als PDF-Download (kostenfrei). Buch im Spector Verlag: Kata Krasznahorkai, Sylvia Sasse (Hg.): Artists & Agents. Performancekunst und Geheimdienste, Leipzig: Spector, 2019, 34,00 €. Erscheinungstermin: 25. Oktober 2019.Autor*innen: Inke Arns, Mădălina Brașoveanu, Anna Krakus, Liliana Gomez, Hristo Hristov, Kata Krasznahorkai, Tomáš Pospiszyl, Łukasz Ronduda, Sylvia Sasse, Tamás Szőnyei und Anikó Szűcs ALLGEMEINE BESUCHSINFORMATIONEN Öffnungszeiten Di-Mi 11:00 – 18:00 Uhr Do-Fr 11:00 – 20:00 Uhr Sa-So & feiertags 11:00 – 18:00 Uhr Mo geschlossen Preise Eintritt frei. Eine Spende für den Hartware MedienKunstVerein e.V. ist herzlich willkommen! Öffentliche Führungen Sonntags und feiertags: 16:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Min. Die Teilnahme ist kostenfrei. Kuratorinnenführung Samstag, 26. Oktober 2019, 15:00 Uhr, Dauer: ca. 90 Min. Mit Inke Arns, Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse. Die Teilnahme ist kostenfrei. Rahmenprogramm Informationen unter www.hmkv.de Familiensonntag Jeden ersten Sonntag im Monat bietet der HMKV im Rahmen des Familiensonntags im Dortmunder U um 15:00 Uhr eine kostenfreie Kinderführung durch die Ausstellung Artists & Agents an. Unsere Kinderführung ist uneingeschränkt für die gesamte Familie geeignet. Anmeldung nicht notwendig. Einfach vorbeikommen! Dauer ca. 30 Min. Treffpunkt am Eingang der Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Sonderführungen zum Wunschtermin Für Gruppen von bis zu 25 Personen 60 €, Anmeldung und weitere Infos unter: info@hmkv.de Jederzeit individuell buchbar. Auch in englischer Sprache. Um Anmeldung (mind. 7 Tage im Voraus) wird gebeten. 
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