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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

Technische Universität Dortmund / TU Dortmund

Im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität realisiert die Hochschuletage der Technischen Universität Dortmund mit ihren Ausstellenden immer wieder Projekte, die sowohl Digitalität als auch analoge Aspekte des Digitalen thematisieren.

So entstand zukunftsSPUREN – Ein Audioguide zu Stadtbauten der Metropole Ruhr im Projekt StadtSPÄHER am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft in Kooperation mit dem Projekt Stadt Bauten Ruhr. Seit August 2020 wird die Geschichte des Gebäudes, seine Transformation und die Campus Stadt der Technischen Universität Dortmund vorgestellt. Die Themen werden als kostenlose Sounddateien für das eigene Smartphone zur Verfügung gestellt. Sie sind über die Seite zukunftsspuren.info oder den zugehörigen QR-Code abrufbar und bieten 20 Minuten an Informationen für eine Begehung des Gebäudes an.

Im Oktober 2020 zeigte die Ausstellung #onthemove – Stadt in Bewegung als Projekt des Lehrgebiets Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt historische Bildungsforschung an der TU Dortmund sozialwissenschaftliche Perspektiven auf die Stadt als multicodierten Raum. Das Programm zur Ausstellung bot analoge und digitale Möglichkeiten, sich auf der Fläche, durch den Stadtraum oder im digitalen Raum zu bewegen. Auf der Ausstellungsfläche wurden Wahrnehmungsprozesse, Themen, Fragen und Perspektiven an konkreten Orten im Stadtraum und im digitalen Space diskutiert.

Mit Vier im roten Kreis werden voraussichtlich bis Januar 2021 die künstlerischen Positionen der vier Kunstlehrenden am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund gezeigt. Malerei, Fotografie, Skulptur, Installation und Zeichnung von Martin Kaltwasser, Bettina van Haaren, Felix Dobbert und Tillmann Damrau füllen den Ausstellungsraum. Thema der fotografischen Arbeit ist die Fehleranfälligkeit von Digitalfotos.

Die Fotografien sollen den Betrachtenden anregen, die eigene digitale und analoge Weltwahrnehmung zu hinterfragen. Zudem sähen sie Misstrauen, wenn Sehgewohnheiten und Vorstellungen von Wirklichkeit gezielt unterlaufen werden.

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