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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
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App-Quiz beim smARTplaces U R ART Festival 2019 im Rahmen der DEW21-Museumsnacht (Foto: Roland Baege)

App-Quiz beim smARTplaces U R ART Festival 2019 im Rahmen der DEW21-Museumsnacht (Foto: Roland Baege)

Die smARTplaces App im Einsatz (Foto: Roland Baege)

Die smARTplaces App im Einsatz (Foto: Roland Baege)

smARTplaces

Das vom Dortmunder U entwickelte und federführend geleitete europäische Kooperationsprojekt smARTplaces ist von 2016 bis 2020 der Kernfrage nachgegangen, wie digitale Möglichkeiten und neue Vermittlungsangebote Kulturinstitutionen helfen können, neue Besucher*innengruppen anzusprechen.

In dem Projekt ging es darum, sich mit neuen Themen wie digital-partizipatorischen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und (digitale) Transformationsprozesse anzustoßen. Besonderes Augenmerk wurde auf den internen organisatorischen Wandel gelegt, den innovative Strategien zur Einbeziehung des Publikums mit sich bringen. Das Programm umfasste über einen Zeitraum von vier Jahren mehr als 50 Gemeinschafts- und lokale Aktivitäten und erreichte mehr als 3,5 Millionen Menschen online und mehr als 150.000 Besucher*innen in den europäischen Kulturinstitutionen.

Am Dortmunder U selbst wurden im Rahmen des Projekts neben Workshops und internen Projekten, unter vielen weiteren Maßnahmen, das große, synchron veranstaltete europäische Abschlussfestival U R ART (2019), die internationale Abschlusskonferenz (2020), die smARTplaces App (2018-2020), das Dialogformat #TheWorkofArt feat. Aubrey Powell (2018), Innovative Citizen (2016-2019), sowie auf der UZWEI die erfolgreichen, partizipatorischen Vermittlungs- und Ausstellungskonzepte Urban Blind Date (2017), The Art of Skate (2019), sowie CAMPING auf der UZWEI (2018) realisiert.

Insgesamt waren europaweit mehr als 80 Kulturexperten aus sieben Kulturinstitutionen und zwei Universitäten aus sieben Ländern an dem Projekt smARTplaces beteiligt:

  • Dortmunder U, Dortmund (Deutschland)
  • Musée de Picardie, Amiens (Frankreich)
  • ETOPIA - Centre for Art and Technology, Zaragoza (Spanien)
  • Van Abbemuseum, Eindhoven (Niederlande)
  • ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie), Karlsruhe (Deutschland)
  • Azkuna Zentroa, Bilbao (Spanien)
  • Birmingham City University (England)
  • Oulu University of Applied Sciences (Finnland)
  • Liechtenstein National Museum (Liechtenstein)

 

Das Projekt wurde vom 01. Juni 2016 bis 31. Juli 2020 durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union mit zwei Millionen Euro gefördert.

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