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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Termine

19.09.2015 – 05.03.2017

Eintrittspreise

5,00 € / 2,50 € ermäßigt

Öffentliche Führung

Jeden Donnerstag um 18:30 Uhr und Sonntag um 15:00 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die Sammlung statt. Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten.

Öffnungszeiten

Di+Mi 11:00 - 18:00 Uhr

Do+Fr 11:00 - 20:00 Uhr

Sa+So 11:00 - 18:00 Uhr

montags geschlossen.

Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.

An übrigen Feiertagen von 11:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Neues Spiel, neues Glück

Sammlung in Bewegung


Ausstellung

Museum Ostwall

4th and 5th floor


Ina Weber, Tribüne, 2014 (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Foto: Jürgen Spiler, Dortmund

Ina Weber, Tribüne, 2014 (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Foto: Jürgen Spiler, Dortmund

Neues Spiel, neues Glück! - Die aktuelle Sammlungspräsentation des Museums Ostwall beglückt ihre Besucherinnen und Besucher mit neuen Kunstwerken und liebgewonnenen alten Bekannten. Zwei Neuerwerbungen sind im Bereich Fluxus zu sehen: Nam June Paiks "Before the word was light, after the word there will be light" - ein Fernsehergehäuse mit Kerze - lädt humorvoll zur Meditation über moderne Technik ein. Lebendig wird es hingegen mit Joe Jones' "Auto-Music-Player", einer Zither, die Zufallsmusik erzeugt, und so wunderbar mit Paiks "Schallplattenschaschlik" oder Takako Saitos "Music Book" korrespondiert. Die Werke von Joseph Beuys sind umgezogen und haben mehr Raum erhalten, während Allan Kaprow ein eigenes Kabinett gewidmet wurde. Auch in der zeitgenössischen Kunst gibt es Neues zu bestaunen: Die aus Beton gefertigten Skulpturen "Tribüne", "Straight Pool" und "Raucherecke" von Ina Weber bilden nun einen spannenden Kontrast zu den amorphen Polyester-Arbeiten von Thomas Rentmeister. Erhalten bleiben dem Publikum die Fotografien, Videoarbeiten und Rauminstallationen von Anna und Bernhard Blume, Matthias Koch, Erwin Wurm, Tobias Zielony, Adrian Paci, Freya Hattenberger, Martin Brand und Mark Dion - ebenso wie die Klangkunstwerke Christina Kubischs und die Farbmalereien Ricardo Saros. Freundinnen und Freunde des frühen zwanzigsten Jahrhunderts dürften glücklich über die Präsentation von rund 30 Werken der Klassischen Moderne sein, an die sich die gestischen Malereien der Nachkriegszeit von Gerhard Hoehme, Emil Schumacher, Fred Thieler oder K.O. Götz anschließen. Die Aufbruchsstimmung der 1950er Jahre verkörpern weiterhin Lichtskulpturen und Malereien der Künstlergruppe Zero und die Werke des Nouveau Réalisme.

Gruppenführungen können Sie buchen unter 0231-50 25236 oder 50 27791 und unter mo.bildung@stadtdo.de.