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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Termine

18.05.2017, 20 Uhr19.05.2017, 20 Uhr

EINTRITTSPREISE

regulär € 
ermäßigt 

Die Kinokasse öffnet eine halbe Stunde vor Filmbeginn. Filmprogramm ohne Werbung!

RESERVIERUNGEN:
Mail: verein@kino-im-u.de
Telefon: 0231.50 25 486

BARRIEREFREIHEIT
Das Kino verfügt über eine induktive Höranlage und ist für RollstuhlfahrerInnen ohne Hilfe zu erreichen.

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MARIJA


Film

RWE Forum | Kino im U


© Real Fiction

© Real Fiction

Deutschland/Schweiz | 2016 | 101 MIN | z.T. dt. UT | FSK ab 12 

REGIE: Michael Koch
KAMERA: Bernhard Keller
MIT: Margarita Breitkreiz, Georg Friedrich, Olga Dinnikova, Sahin Eryilmaz

Trailer: http://bit.ly/2oyS21T

Marija, eine junge Ukrainerin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Reinigungskraft in einem Hotel in Dortmund, träumt jedoch von einem eigenen Friseursalon. Monatlich legt sie etwas Geld beiseite, als eine fristlose Kündigung ihren Traum in weite Ferne rückt. Ohne Arbeit und finanziell unter Druck, sieht sie sich dazu gezwungen, nach anderen Möglichkeiten Ausschau zu halten. Dabei ist sie bereit, ihren Körper, ihre sozialen Beziehungen und zuletzt die eigenen Gefühle dem erklärten Ziel unterzuordnen. 
Das Spielfilmdebüt von Michael Koch ist das Portrait einer jungen Frau, die am Rand unserer Produktions- und Konsumgesellschaft lebt, sich jedoch nicht auf die ihr zugeschriebene Opferrolle reduzieren lässt. Fordernd, entschlossen und kompromisslos kämpft sie für ein freieres, selbstbestimmtes Leben.

„Nach der Premiere von «Marija» im Wettbewerb von Locarno wurde der Film in die Tradition von Regisseuren wie Ken Loach oder den Brüdern Dardenne eingeordnet. Das stimmt zweifellos bezüglich der sozialrealistischen Thematik. Mit Blick auf die Figurenzeichnung erweist sich Michael Koch aber als radikaler. Die besondere Stärke dieses Films zeigt sich nämlich gerade in der Ambivalenz, die er allen Figuren zugesteht. Und im Solidaritätsgestus, den er ihnen verweigert.“ (Neue Zürcher Zeitung)

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