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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Termine

08.04. – 24.09.2017

Eröffnung: Freitag, 7. April 2017 um 19 Uhr

Eintritt 5 € / 2,50 € ermäßigt

 

Eine Ausstellung mit Arbeiten von Bettina Allamoda (DE), Jordi Colomer (ES), Darco FBI (FR), EVOL (DE), Darko Fritz (HR), Anne-Valérie Gasc (FR), Niklas Goldbach (DE), Freya Hattenberger & Peter Simon (DE/PL), Alekos Hofstetter (DE), Martin Kohout (CZ), Aglaia Konrad (AT/BE), Nicolas Moulin (FR), Reto Müller (CH), Andrea Pichl (DE), Heidi Specker (DE), Philip Topolovac (HR/DE), Kay Walkowiak (AT), Ruben Woodin Dechamps & Oscar Hudson (UK), Tobias Zielony (DE)

Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus / The Brutalism Appreciation Society


Ausstellung

Hartware MedienKunstVerein

EBENE 3


Design: The Laboratory of Manuel Bürger Foto: Demolition #1 Queen Elizabeth Flats by Simon Chirgwin is licensed under CC BY 2.0

Design: The Laboratory of Manuel Bürger Foto: Demolition #1 Queen Elizabeth Flats by Simon Chirgwin is licensed under CC BY 2.0

Mitte der 1950er Jahre entstand in Großbritannien der Architekturstil des „Brutalismus“. Er zeichnet sich durch Sichtbetonwände und freiliegende Baumaterialien wie Metall und Ziegel aus. Heute verschwindet er zunehmend aus dem Stadtbild, denn nach und nach werden die zumeist nicht denkmalgeschützten Gebäude abgerissen.

Gleichzeitig formieren sich Anhängergruppen – auch im Internet. Darunter ist z.B. die Facebook-Gruppe „The Brutalism Appreciation Society“ (dt. Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus), die sich für den Erhalt der städtebaulichen Zeugnisse aus den 1950er/1960er Jahren einsetzt und weltweit heute über 50.000 Mitglieder hat. Die Ausstellung Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus zeigt 21 internationale künstlerische Positionen, die sich mit dem brutalistischen Baustil der Nachkriegsmoderne auseinandersetzen sowie eine Auswahl von Beiträgen aus der namensgebenden Facebook-Gruppe.

Die HMKV-Ausstellung läuft parallel zur Documenta in Kassel und zu den skulptur.projekten in Münster.

Kuratiert von Inke Arns

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