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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

 

Termine

20.04.2017, 20 Uhr21.04.2017, 20 Uhr

EINTRITTSPREISE
regulär € 
ermäßigt 

Die Kinokasse öffnet eine halbe Stunde vor Filmbeginn. Filmprogramm ohne Werbung!

RESERVIERUNGEN:
Mail: verein@kino-im-u.de
Telefon: 0231.50 25 486

BARRIEREFREIHEIT
Das Kino verfügt über eine induktive Höranlage und ist für RollstuhlfahrerInnen ohne Hilfe zu erreichen.

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BARAKAH MEETS BARAKAH (OmU)


Film

RWE Forum | Kino im U


© Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.

© Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.

Saudi-Arabien | 2016 | Spielfilm | 88 Min | OmU | FSK: Keine Angabe

Regie: Mahmoud Sabbagh

Kamera: Victor Credi

Mit: Hisham Fageeh, Fatima Al Banawi, Sami Hifny, Khairia Nazmi, Abdulmajeed Al-Ruhaidi, Turki Sheikk, Marian Bilal

BARAKAH MEETS BARAKAH ist die erste romantische Komödie, die je in Saudi-­Arabien realisiert wurde.
In der saudischen Hafenstadt Dschidda soll Barakah als Ordnungsbeamter dafür sorgen, dass das öffentliche Leben nach dem islamischen Recht verläuft. Dies tut er stets freundlich, aber ohne religiösen Eifer – viel lieber spielt er in einer Laientheatergruppe. Im Hamlet übernimmt er die Rolle der Ophelia, denn Proben und Aufführungen mit Frauen sind verboten ...
Als Barakah ein illegales Fotoshooting unterbinden soll, verliebt er sich auf den ersten Blick in das Model und IT­-Girl Bibi, die auch als gesellschaftskritische Vloggerin aktiv ist. Doch wie sollen sie sich näher kennenlernen, in einem Land, das jeder Form von Dating feindlich gegenübersteht? Elegant und kreativ hebeln die beiden das System von Tradition, Etikette und Religionspolizei aus.

„Der Film reflektiert über den Wert der Freiheit, über die Rolle der Frauen in der Saudi­-Arabischen Gesellschaft und über die Frage nach Selbstver­wirklichung trotz kultureller Beschränkungen. Mit Humor und Charme eröffnet er seine politische Botschaft über eine Jugend, die nach Freiheit strebt.“ (Preisbegründung Ökumenische Jury, Berlinale 2016)