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DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

Anna und Bernhard J. Blume, aus der Sequenz 'Trautes Heim', 1986, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2011

Anna und Bernhard J. Blume, aus der Sequenz 'Trautes Heim', 1986, Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2011

© Hannes Woidich

© Hannes Woidich

© Jürgen Landes

© Jürgen Landes

http://www.museumostwall.dortmund.de

Museum Ostwall

Das 1949 eröffnete Museum am Ostwall schloss Ende Juni 2009 den Standort, der ihm seinen Namen gab, um sich im Kulturhauptstadtjahr als Museum Ostwall (MO) im Dortmunder U neu zu präsentieren. Das städtische Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart zeigt in der vierten und fünften Etage des Dortmunder U seine Sammlung. Werke des Fluxus, einer Kunstrichtung der 1960er Jahre, die wie keine andere die Kunst ins Leben zurück führen wollte, sind Kern der Präsentation auf der vierten Etage. Von dort aus führt die Reise rückwärts über den Nouveau Réalisme, das Informel und Zero bis hin zur Klassischen Moderne.

Das fünfte Obergeschoss ist der Kunst der letzten 40 Jahre vorbehalten und präsentiert neben großen Werkkomplexen von Wolf Vostell, Dieter Roth und Joseph Beuys auch zeitgenössische Künstler wie Anna und Bernhard Blume, Martin Kippenberger, Tobias Zielony oder Freya Hattenberger.

 

 

Die variable Fläche auf der sechsten Ebene bietet dem MO Raum für wechselnde Ausstellungen. Im Bereich der kulturellen Bildung auf der zweiten Etage öffnet das Museum in Kunstwerkstätten und Medienlabors, in Seminar- und Veranstaltungsräumen allen Generationen besondere Formen des Zugangs zu allen Gattungen der Kunst. Das gemeinsam von Technischer Universität und MO betreute Intermedia-Archiv Hans Breder, mit Videos und Skripten aus dem Bereich des Intermedia und damit zeitgebundenen Formen der Kunst von den 60er-Jahren bis heute, ist ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung.

Unter der Leitidee "Das Museum als Kraftwerk" versteht sich das MO als Ort des kulturellen Gedächtnisses, in dem die Kunstwerke dennoch nicht als vermeintlich überzeitliche Zeugnisse ausgestellt werden. Denn es ist gleichzeitig auch ein Ort der aktuellen künstlerischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung, an der das Publikum teilhaben kann. Hier liegen auch die vielfältigen Schnittpunkte zu den anderen Partnern im U.

 

Im Interview mit 2010lab.tv erläutert Prof. Dr. Kurt Wettengl, Direktor des Museums Ostwall, anlässlich der Eröffnung im Oktober 2010 die Konzeption der neuen Sammlungspräsentation und die Rolle des Museums im Dortmunder U.

Programm

Kontakt

Museum Ostwall

Direktor: Prof. Dr. Kurt Wettengl

Telefon: +49 (0)231.50-24723
Fax: +49 (0)231.50-25244

Informationen und Buchung von Angeboten der Kunstvermittlung: +49 (0)231.50-25236

E-Mail: mo@stadtdo.de
www.museumostwall.dortmund.de

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